Dr. sc. nat. Paolo Colombani
Dr. sc. nat. Paolo ColombaniPräsident/Gründer
Paolo Colombani befasst sich seit über 20 Jahren als Forscher und Dozent mit der Sporternährung. Er tat dies über 15 Jahre lang an der ETH Zürich, danach am Swiss Olympic Medical Center der Eidgenössischen Hochschule für Sport in Magglingen als Leiter Sporternährung. Aktuell liefert er wissenschaftlich fundierten Support im Bereiche der personalisierten Ernährung, unter anderem im Schweizer Spitzensport.

Der Wissenstransfer in die Praxis hat für Colombani schon immer eine zentrale Rolle gespielt. Deswegen hat er die Gründung des Swiss Forum Sport Nutrition und der Swiss Sports Nutrition Society initiiert. Colombani schreibt auch regelmässig für nationale Zeitungen und Zeitschriften.

Dr. sc. nat. Joëlle Flück
Dr. sc. nat. Joëlle FlückVizepräsidentin und Geschäftsführerin
Joëlle Flück schloss im Jahr 2012 ihr Studium in Bewegungswissenschaften und Sport an der ETH Zürich in Fachrichtung Sportphysiologie ab. Sie schrieb ihre Doktorarbeit im Bereich Supplementierung und Sporternährung am Institut für Sportmedizin des Schweizer Paraplegiker-Zentrums. Dort arbeitet sie weiterhin als Sportwissenschaftlerin, wobei sich ihre Forschungsprojekte hauptsächlich mit der Supplementierung von Coffein, Nitrat/Randensaft und Vitamin D bei Querschnittgelähmten sowie bei Fussgängern befassen. Als aktive Leichtathletin und Läuferin ist für sie die wissenschaftliche Evidenz einer der wichtigsten Faktoren, bevor ein Supplement in der Praxis ausgetestet und angewendet wird.
Dipl. SVDE Séverine Chédel
Dipl. SVDE Séverine Chédel
Séverine Chédel ist diplomierte Ernährungsberaterin der Genfer Hochschule für Gesundheit und hat nachträglich einen BSc HES-SO in Ernährung und Diätetik an der Haute Ecole de Santé filière diététique Genf erhalten. Sie arbeitet in der Praxis Espace Nutrition in Neuenburg und hat 2002 die Ausbildung in Sporternährung an der Université de la Pitié-Salpêtrière in Paris abgeschlossen. Séverine Chédel arbeitet für diverse Sportverbände in der Sporternährungsausbildung ihrer Trainer/innen. 
Esther Haller, BSc Ernährung und Diätetik
Esther Haller, BSc Ernährung und Diätetik
Esther Haller schloss 2010 ihr Bachelorstudium in Ernährung und Diätetik an der Berner Fachhochschule für Gesundheit ab. Seit dem absolvierten Studium ist sie als Ernährungstherapeutin/-beraterin in der klinischen Ernährung tätig. Im Praxisalltag betreut sie hauptsächlich Patientinnen und Patienten mit Krebserkrankungen
oder Wundheilungsstörungen/Verbrennungen. Zusätzlich begleitet und unterstützt sie Sportlerinnen und Sportler bei ihren Trainings und Zielen in Sache Ernährung. Zur Zeit bildet sie sich in Sporternährung weiter und absolviert das «IOC Diploma in Sports Nutrition», welches sie Ende 2018 abschliessen wird. Ihr ist es wichtig, den Transfer der wissenschaftlichen Erkenntnisse in die Praxis zu machen. Als Vorstandsmitglied bei
der SSNS ist sie seit Frühling 2018 tätig.
Associate Professor and Sport Dietitian Dr. Nanna Meyer
Associate Professor and Sport Dietitian Dr. Nanna Meyer
Nanna Meyer ist Professorin in Gesundheitswissenschaften an der University of Colorado (UCSS) und hat dort den Studiengang in Sporternährung gegründet. Seit 1996 betreibt sie Sporternährung für Olympia Athlet/innen und forscht in Sporternährung für Wintersport wie im Bereich der marginalen Energiezufuhr. Meyer hat für das US Olympic Comittee gearbeitet und Olympia Athlet/innen an 5 Olympischen Spielen unterstützt. Sie ist Gründungsmitglied der Sports Dietetics USA und von Professionals in Nutrition for Exercise and Sport (PINES).
PD Dr. Claudio Perret
PD Dr. Claudio Perret
Im Anschluss an das Pharmaziestudium absolvierte Claudio Perret ein Doktorat sowie die Habilitation an der ETH Zürich im Bereich Sportwissenschaften/ Sportphysiologie. Im Rahmen dieser Ausbildungen ergaben sich immer wieder spannende Schnittstellen zum Bereich Sporternährung, welche zu diversen Fragestellungen und Forschungsprojekten – insbesondere im Bereich Supplementierung – führten. Dabei bildet die individuelle, einfache und feldtaugliche Umsetzung der gewonnenen Erkenntnisse in den Sportalltag stets ein zentrales Anliegen.